Pin Cembro: Alpine Biodiversität und Zuflucht

Eingebettet in die Hautes-Alpes ist das Tal von Queyras ein Naturjuwel, wo die Biodiversität herrscht. Diese Region, geschützt durch den Parc Naturel Régional du Queyras, ist ein Zufluchtsort für eine große Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten. Zwischen seinen steilen Bergen, seinen alpinen Hochebenen und seinen tiefen Wäldern bietet der Queyras eine Ruheoase für viele seltene und geschützte Arten.

Die Fauna des Queyras ist sowohl reich als auch vielfältig. Zu den emblematischen Arten gehört der Alpensteinbock, der oft in den Höhen beobachtet wird. Er bewegt sich mit Agilität auf den felsigen Graten. Die Gämsen hingegen durchstreifen die grasbewachsenen Hänge. Während der Bartgeier, ein majestätischer Geier, den Himmel auf der Suche nach Aas überfliegt. Die glücklichsten Wanderer können auch das Murmeltier, das Symbol der Region, entdecken. Es überwintert im Winter, nachdem es den ganzen Sommer über Nahrung gesammelt hat.

Pin Cembro
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Eine außergewöhnliche Fauna

Die Wälder und Feuchtgebiete des Queyras beherbergen auch eine große Vielfalt an Vögeln wie das Birkhuhn. Es ist an seinem Gesang während der Balz erkennbar. Der Sperlingskauz, eher unauffällig, findet Zuflucht in alten Bäumen. Die Flüsse hingegen sind von Bachforellen bevölkert, die bei den einheimischen Anglern beliebt sind.

Eine vielfältige und endemische alpine Flora

Le Queyras ist auch ein wahres Paradies für Botanikliebhaber. Dank seiner geografischen Lage und seines besonderen Klimas beherbergt das Tal eine einzigartige Flora. Die alpinen Wiesen sind im Frühling mit bunten Blumen bedeckt, wie Edelweiss, die Gentiane und der Lys martagon. Die Lärchen dominieren die Waldlandschaften mit ihrem zarten grünen Laub, das im Herbst gelb wird. Sie schaffen natürliche Gemälde von atemberaubender Schönheit.

Die Zirbelkiefer: Der König der Alpen

Im Herzen der Wälder des Queyras zeichnet sich ein Baum besonders aus. Zirbelkiefer, auch bekannt als Zirbe der Alpen. Dieser widerstandsfähige Baum wächst in großen Höhen, zwischen 1.500 und 2.500 Metern, und kann bis zu 1.000 Jahre alt werden. Dank seiner Fähigkeit, den rauesten klimatischen Bedingungen zu widerstehen. Der Zirbelkiefer spielt eine wichtige Rolle im Bergökosystem. Es stabilisiert die Böden, schützt vor Erosion und bietet vielen Vogel- und Insektenarten Zuflucht.

Les forêts du Queyras peuplées de Pin Cembro
©voyagepassions.com

Ihre Zapfen enthalten Samen, sogenannte 'Pinienkerne', die von der lokalen Tierwelt sehr geschätzt werden, insbesondere von dem Tannenhäher, einem Vogel, der die Samen verbreitet und so zur Regeneration der Wälder beiträgt. Neben ihrer ökologischen Rolle, die Zirbelkiefer wird auch für sein Holz geschätzt, das für seine entzündungshemmenden Eigenschaften und seinen beruhigenden Duft bei der Herstellung traditioneller Möbel verwendet wird.

Ein fragiles Gleichgewicht zu bewahren

Der Reichtum der Fauna und Flora des Queyras ist das Ergebnis eines fragilen Gleichgewichts, das durch menschliche Aktivitäten und den Klimawandel bedroht ist. Auch wenn das Tal im Vergleich zu anderen alpinen Regionen bewahrt bleibt, ist Wachsamkeit geboten, um die Dauerhaftigkeit dieser außergewöhnlichen Biodiversität sicherzustellen. Ein nachhaltiges Ressourcenmanagement, der Respekt vor den geschützten Zonen und das Engagement der Bewohner sind entscheidend, um diesen Naturschatz auch für kommende Generationen zu schützen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Queyras-Tal ein Naturparadies ist, in dem bemerkenswerte Arten sowohl aus dem Tier- als auch aus dem Pflanzenreich koexistieren. Der Zirbelkiefer, mit ihrer Langlebigkeit und ihrer zentralen Rolle im Bergökosystem, symbolisiert sie perfekt diese widerstandsfähige und kostbare Natur.

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Finden Sie den Bericht vom 26.09.2024 auf dem Sender TF1 über:

https://www.tf1.fr/tf1/jt-20h/videos/pin-cembro-le-roi-des-forets-81458984.html

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